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Prozessoptimierung zur SAP S/4HANA Einführung

  • Unternehmen

    Das Projekt wurde von dem Interim Manager im Auftrag eines Providers durchgeführt.

    Ein weltweit führender Produzent von Getränkeabfüllanlagen. 20.000 MA, 5 Mrd. Euro Umsatz.

  • Ausgangslage

    Vorbereitung der ERP-Umstellung von SAP/R3 auf SAP S/4HANA als Brownfield-Ansatz; mangelhafte Teilprozesse der Auftragsabwicklung aus der R3-Welt sollten vorab optimiert und für den Blueprint definiert werden. Diese Tätigkeiten waren im Umfeld der Gesamteinführung als zeitkritisch anzusehen. Abgleich mit verschiedenen Abteilungen entlang der Supply Chain erforderlich, um einheitliches Prozessdesign zu entwickeln.

  • Painpoints

    Regelmäßig verpasste Liefertermine, teure Sonderaktionen und -fahrten, um Termine doch noch zu halten, häufiges Umplanen in der Produktionssteuerung führten zu verminderter Produktivität und unnötigen Kosten. Ein Kapazitätsmanagement fand nicht statt. Hier war Erwartungshaltung der Geschäftsleitung, diese strukturellen Schwachstellen vor der Implementierung von SAP S/4HANA zu heilen.

Lernen Sie den Interim Manager
dieses Projekts kennen

Christof Bäumer

Aufgabenstellung

Was sollte erreicht werden

Definition aller Teilprozesse in der Auftragsbearbeitung, angefangen von der Kundenanfrage über Planung, Beschaffung, Fertigung und Versand. Definition von Schnittstellen inkl. aller Übergabedaten. Abgleich mit Standard-Prozessen aus der SAP-Welt, Anpassung an besondere Inhouse-Anforderungen (Vorbereitung für Customizing).

Vorgehensweise

Der Lösungsansatz

Zunächst wurde eine zielgerichtete Prozess- und Materialflussanalyse durchgeführt, durch die in kürzester Zeit die zentralen Schlüsselstellen zur Verbesserung der Produktivität identifiziert wurden.

Besonders die Schnittstellen von Kapazitätsmanagement, Produktionsplanung sowie Fertigung wurden einer exakten Analyse unterzogen. Doppelungen, Fehlannahmen und historisch gewachsene Prozessauswüchse wurden eliminiert bzw. durch standardisierte Abläufe ersetzt. Gleichzeitig konnte durch die Generierung eines Systems prozessualer Kennzahlen (KPIs) die Belegschaft in die Lage versetzt werden, sich selbst anhand der aktuellen Parameter im Tagesgeschäft zu steuern.

Ergebnis

Erfolge und Resultate

Alle relevanten Teilprozesse sowie entsprechende Schnittstellen wurden rechtzeitig definiert und mit Vorgängern und Nachfolgernd verknüpft. Damit konnte die Implementierung von SAP S/4HANA zeitgemäß erfolgen.