Für Interim Manager

Das Netzwerk
hinter dem
Netzwerk.

Top-Mandate entstehen, wenn jemand, dem ein Vorstand vertraut, sagt: „Ich kenne die richtige Person.“
Wir bauen die Infrastruktur für genau diesen Moment. Diskret, auf Augenhöhe, im direkten Kundenkontakt.

Das Paradox

Ihr Netzwerk ist Ihr größtes Kapital. Und das am wenigsten genutzte.

Tausende erfahrene Interim Manager in Deutschland tragen Kontakte zu Vorständen, C-Levels und Budget-Entscheidern mit sich, die über Jahre gewachsen sind. Sie stehen in Adressbüchern, Kalendern und Köpfen. Gemeinsam genutzt wird davon bisher wenig.

Wer sein Adressbuch ungeschützt offenlegt, riskiert, diese Beziehungen zu entwerten. Deshalb behandeln viele Interim Manager ihr Netzwerk wie ein Staatsgeheimnis. Und deshalb bleibt es ungenutzt.

„Wir bauen die Brücke zwischen Sichtbarkeit und Vertraulichkeit und machen aus isoliertem Nebeneinander ein Netzwerk, das trägt.“
Warum das Modell funktioniert

Drei Gründe, warum Empfehlung funktioniert.

Manager, Peers und Entscheider haben davon jeweils einen eigenen Nutzen.

Erstes Argument
Geben ist der stärkste Marktzugang

Wenn Sie ein Mandat, das zum eigenen Kalender nicht passt, gezielt an einen vertrauenswürdigen Peer weitergeben, verlieren Sie nichts, Sie gewinnen. Der Entscheider erlebt Sie als jemanden, der ein Problem löst. Beim nächsten Mandat ruft er sehr wahrscheinlich zuerst Sie an. Gegenseitigkeit läuft in beide Richtungen.

Zweites Argument
Entscheider schätzen Klarheit vor Auswahl

Ein Vorstand, der eine Vakanz überbrücken muss, will eine verlässliche Empfehlung von jemandem, dem er bereits vertraut, und keine lange Auswahlliste. Dieses Vertrauen spart Abstimmung und Zeit.

Drittes Argument
Peer-Urteil ist nicht simulierbar

Nur jemand, der selbst vergleichbare Herausforderungen gemeistert hat, kann beurteilen, wie jemand in einer echten Krise führt. Wer einen Peer bei einem eigenen Mandanten empfiehlt, setzt dafür den eigenen Namen ein. Das kann kein automatisierter Prozess ersetzen.

Zwei Personen im Gespräch an einem Tisch in einem hellen Büro, von oben fotografiert
Unabhängigkeit

Direkte Kontakte, selbst gesteuert.

Wer den eigenen Marktzugang aktiv gestaltet, hat mehr als seinen Tagessatz: Direkter Kundenkontakt und Transparenz über das Honorar.

Wer als Partner Beziehungen aufbaut, setzt seine persönliche Reputation ein, gewachsen über Jahre.

  • Direkter Dialog zwischen Partner und Entscheider
  • Aufwertung der eigenen Positionierung durch die Partnerschaft
  • Beziehungsaufbau als Investition ins eigene Netzwerk
  • Gezielte Angebote statt breiter Streuung

„Unabhängig ist, wer nicht nur eigenständig arbeitet, sondern auch seinen Marktzugang selbst steuert.“

Aus dem Leitbild der Piquano-Partnerschaft
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Einzelner Manager

50–100 gewachsene Entscheider-Kontakte. Starke Basis, begrenzter Radius.

×
Gemeinsam

Wer im Netzwerk hat belastbare Verbindungen zu welchen Unternehmen?

∞
Das Partnernetzwerk

Zugang zu Entscheidern, die Sie noch nicht kennen, mit dem Vertrauensvorschuss einer persönlichen Empfehlung.

Der Netzwerkeffekt

Aus 100 einzelnen Kontakten werden viele Zugänge zu neuen Entscheidern.

Jeder erfahrene Interim Manager pflegt 50 bis 100 wertvolle Zugänge zu Entscheidungsträgern. Für sich genommen ist das viel. In einem aktiven Verbund wächst der Wert dieser Zugänge, über alle Branchen hinweg.

Was ein Kollege im Maschinenbau mitbringt, ergänzt der andere im Healthcare-Sektor oder in Automotive. Auch für sehr spezielle Anforderungsprofile findet sich im Netzwerk eher jemand, der die passende Person kennt.

Niemand kann alle Projekte allein bedienen. Wer Mandate weitergibt und empfängt, erreicht mehr Aufträge, ohne dass jemand etwas aufgibt.

„Ein einzelner Kontakt öffnet eine Tür. Ein Netzwerk öffnet viele.“

Welche Kraft könnten wir entfesseln,
wenn wir nicht mehr gegeneinander,
sondern miteinander
akquirieren würden?

Partnerschaft

Wir suchen Macher.

Interim Manager, die ihr Handwerk verstehen, über tragfähige Zugänge zu Entscheidungsträgern verfügen und gemeinsam unabhängiger akquirieren wollen.

Voraussetzung I
Nachgewiesene Mandate

Erfahrung auf C-Level oder vergleichbarer Führungsebene in realen Transformations- oder Krisensituationen. Keine Theorie, gelebte Praxis.

Voraussetzung II
Tragfähige Kontakte

Gewachsene Zugänge zu Entscheidern: belastbare Beziehungen aus gemeinsamer Erfahrung, nicht nur LinkedIn-Verbindungen.

Voraussetzung III
Kooperationsbereitschaft

Bereit, Empfehlungen zu geben und anzunehmen, in der Überzeugung, dass der Erfolg der Gruppe auch den eigenen voranbringt.

Gespräch vereinbaren 30 Minuten. Ihre Fragen. Klare Antworten.

Ihr Netzwerk.
Unser Rahmen.
Gemeinsame Mandate.

Wenn Sie das nächste Mandat nicht dem Zufall überlassen wollen, laden wir Sie zum Gespräch ein.