Interim Management
Interim Manager für ESG und Nachhaltigkeitsberichterstattung. Das Omnibus-Paket hat viele Mittelständler formal aus der CSRD herausgenommen. Lieferketten und Banken bringen den Druck trotzdem. Piquano empfiehlt ESG-Führungskräfte, die Partner persönlich kennen.
Teilgebiete
„Meine Kunden haben durch das Omnibus-Paket formal keine CSRD-Pflicht mehr. Aber ihre größten Abnehmer schicken bereits Fragebögen.“
Entwicklung und Implementierung einer belastbaren ESG-Strategie, mit messbaren Zielen, klarer Verantwortung und Verbindung zur Unternehmensstrategie.
Nachhaltigkeitsberichte nach ESRS, vollständige Datenerhebung und Sicherstellung der Prüffähigkeit. Koordination mit Wirtschaftsprüfern und Auditoren.
Emissionserhebung Scope 1–3, Klimaziele, Maßnahmenprogramme und Science Based Targets. Operativer Klimaschutz statt reiner Absichtserklärungen.
Risikoanalyse in der Lieferkette, Präventionsmaßnahmen, Beschwerdemechanismen und Berichterstattung nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.
Kommunikation mit ESG-Ratingagenturen, Investoren und Kunden. Optimierung des Nachhaltigkeitsprofils in externen Bewertungen.
Konzepte zur Abfallreduktion, Materialeffizienz und Produktlebenszyklusverlängerung. Verbindung von ökologischen und wirtschaftlichen Zielen.
Das Omnibus-Paket der EU-Kommission hat 2025 viele mittelständische Unternehmen formal aus der CSRD-Berichtspflicht herausgenommen. Die Entlastung ist real, aber begrenzt: Großkunden verlangen LKSG-konforme Lieferantennachweise, und Banken knüpfen Kreditkonditionen zunehmend an EU-Taxonomie-Kennzahlen. Interim Manager mit ESG-Erfahrung navigieren diese Anforderungen und helfen, aus der Berichterstattung echten Wettbewerbsvorteil zu entwickeln. Mandate entstehen über Beziehungen, nicht über Datenbanken.
Jede Empfehlung kommt von jemandem, der selbst in vergleichbarer Rolle gearbeitet hat.