Interim Management
In Restrukturierungen zählt jede Woche. Piquano empfiehlt krisenerprobte Interim Manager für Sanierungen, Carve-outs und operative Umbauprojekte, die Entscheidungen treffen können, ohne auf interne Karriereinteressen Rücksicht nehmen zu müssen.
Teilgebiete
„Wer eine Restrukturierung schon geleitet hat, weiß: Es sind die ersten drei Wochen, die entscheiden.“
Operative Sofortmaßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätssicherung. Schnelle Stabilisierung des Geschäftsbetriebs in kritischen Phasen.
Integrierte Sanierungskonzepte, Kommunikation mit Gläubigern, Banken und Gesellschaftern. Erfahrung mit Verfahren nach StaRUG und ESUG.
Unternehmensteilungen, Abspaltungen und Desinvestitionen. Aufbau handlungsfähiger Stand-alone-Einheiten unter Zeitdruck.
Systeme, Prozesse und Führungsstrukturen zusammenführen, mit dem Ziel, Produktivitätsverluste in der Integrationsphase zu begrenzen.
Stellenabbau und Sozialplanverhandlungen rechtssicher führen, ohne Eskalation, die das Unternehmen zusätzlich belastet.
Kommunikation mit Banken, Investoren, Lieferanten und Betriebsrat in Krisensituationen. Vertrauen erhalten, wenn die Lage schwierig ist.
Restrukturierungen brauchen jemanden, der den Überblick behält, wenn der Druck steigt. Intern fehlt dafür in Krisensituationen oft die Distanz für klare Entscheidungen ohne Rücksicht auf interne Verhältnisse. Piquano empfiehlt Interim Manager, die diese Rolle schon mehrfach ausgefüllt haben und wissen, was in den ersten Wochen wirklich zählt. Die Empfehlung kommt von Partnern, die diese Manager aus gemeinsamer Arbeit beurteilen können.
Jede Empfehlung kommt von jemandem, der selbst in vergleichbarer Rolle gearbeitet hat.