Interim Management
Lieferausfälle, Kostendruck und Führungswechsel im Einkauf lassen wenig Zeit für lange Besetzungsprozesse. Piquano empfiehlt erfahrene Einkaufs- und Supply-Chain-Führungskräfte, die operative Sicherheit herstellen und strategische Neuausrichtungen begleiten.
Teilgebiete
„Lieferketten brechen selten dann, wenn man Zeit hat. Wer das schon mehrmals erlebt hat, denkt anders über Abhängigkeiten.“
Lieferantenauswahl, globale Beschaffungsstrategien, Vertragsverhandlung und Konditionenoptimierung. Aufbau und Entwicklung leistungsfähiger Einkaufsorganisationen.
Netzwerkoptimierung, Lagerstandorte, Transportrouten und Make-or-Buy-Entscheidungen. Aufbau resilienter Lieferketten mit klaren Redundanzkonzepten.
Systematische Lieferantenbewertung, Entwicklungsprogramme und Risikomanagement. Reduktion von Single-Source-Abhängigkeiten und Aufbau von Alternativlieferanten.
Bedarfsprognosen, Sales & Operations Planning und Bestandsoptimierung. Abstimmung zwischen Vertrieb, Produktion und Einkauf als strukturierter Prozess.
Einführung von eProcurement-Systemen, Automatisierung von Bestellprozessen und Lieferantenportalen. Datenbasierte Steuerung statt Excel-Verwaltung.
Schnelle Reaktion auf Lieferausfälle, Aufbau von Notfalllieferanten und Sicherheitsbeständen. Operatives Krisenmanagement in der Beschaffung.
Einkauf und Supply Chain geraten unter Druck, wenn Lieferanten ausfallen, Kosten steigen oder eine Führungsposition kurzfristig vakant wird. In solchen Phasen fehlt oft beides gleichzeitig: operative Kapazität und strategische Entscheidungskraft. Interim Manager im Einkauf übernehmen Verhandlungen, stabilisieren Lieferantenbeziehungen und bauen Strukturen auf, die auch nach dem Mandat tragen. Piquano empfiehlt sie auf Basis persönlicher Erfahrung mit ihrer Arbeitsweise.
Jede Empfehlung kommt von jemandem, der selbst in vergleichbarer Rolle gearbeitet hat.