Interim Management
HR-Transformationen scheitern selten am fehlenden Konzept. Piquano empfiehlt erfahrene HR-Führungskräfte für Umstrukturierungen, Systemwechsel und operative Lücken in der Personalfunktion, eingeschätzt von Partnern aus direkter Zusammenarbeit.
Teilgebiete
„Konzepte für HR-Transformationen gibt es viele. Was selten da ist: die operative Führung, die sie umsetzt.“
Interim Manager übernehmen die Recruiting-Führung: Aufbau von Direktansprache-Kanälen, Positionierung als Arbeitgeber gegenüber konkreten Zielgruppen.
Faire, transparente und marktgerechte Vergütungssysteme, die Motivation steigern und Talente langfristig binden. Leistungsorientierte Vergütung als wirksames Steuerungsinstrument der Unternehmensstrategie.
HR-Prozesse standardisieren, Steuerungskennzahlen einführen und die Personalfunktion direkt in Unternehmensentscheidungen einbinden.
Personalentwicklungsprogramme aufbauen, Lücken im Skill-Portfolio schließen und Nachfolgeplanung strukturieren.
Veränderungsprozesse brauchen frühe Einbindung der Belegschaft und klare Kommunikation. Interim Manager übernehmen diese Führungsaufgabe von Tag eins an.
Implementierung und Optimierung von HR-Informationssystemen. Von der Systemauswahl bis zum Go-live, mit klarem Fokus auf Nutzerfreundlichkeit und Prozessintegration.
HR-Transformationen brauchen mehr als gute Planung. Entscheidend ist, wer die Umsetzung trägt, wenn Kapazität und spezifisches Fachwissen intern fehlen. Interim Manager übernehmen diese Führungsrolle innerhalb weniger Wochen und arbeiten von Anfang an auf Augenhöhe mit Betriebsrat und Geschäftsführung. Ihre Position als Externe gibt ihnen Handlungsspielraum, den interne Führungskräfte in politisch sensiblen Situationen selten haben.
Jede Empfehlung kommt von jemandem, der selbst in vergleichbarer Rolle gearbeitet hat.