Human Resources Automobilzulieferer Human Resources

Transformation der Personalabteilung

BrancheAutomobilzulieferer
UnternehmenAutomobilzulieferer (OEM), Global Player, ca. 7.000 MA, 11 Länder
FunktionHuman Resources
Scope11 Länder, global
Die Ausgangssituation

Ausgangslage

Ein global aufgestellter Automobilzulieferer mit rund 7.000 Mitarbeitenden in elf Ländern stand vor einer strukturellen Neuausrichtung der Personalabteilung. Die Unternehmensstrukturen hatten sich verändert, bestehende Aufgabenzuschnitte, Rollen und Prozesse stimmten nicht mehr mit den operativen Anforderungen überein. Offene Stellen wurden ohne systematisch abgeleitete Qualifikationsprofile besetzt, was die Funktionsfähigkeit der Abteilung zusätzlich belastete. Gefragt war eine strukturierte Bestandsaufnahme und eine fundierte Neugestaltung der Aufbauorganisation.

Wer war der Kunde?

Der Auftraggeber

Das Projekt wurde von unserem Partner im Auftrag eines Providers durchgeführt.

Automobilzulieferer mit OEM-Ausrichtung, rund 7.000 Mitarbeitende in elf Ländern, als Global Player in der Automobil-Zulieferbranche tätig.

Was war die Herausforderung?

Die Herausforderung

  • Aufgabenzuschnitte im HR-Team nicht mehr vereinbar mit den gewachsenen Unternehmensstrukturen, Reibungsverluste im Tagesgeschäft die Folge.
  • Verantwortlichkeiten unscharf abgegrenzt, Doppelzuständigkeiten und offene Prozessübergaben systemisch verankert.
  • Vakanzen ohne bedarfsgerechte Qualifikationsprofile besetzt, was zu Fehlbesetzungen und operativer Belastung führte.
  • Fehlende Onboarding-Struktur für neue Mitarbeitende verlängerte die Einarbeitungszeit und verzögerte die volle Einsatzfähigkeit.
Was war die Aufgabe?

Aufgabenstellung

Die Interim Managerin übernahm die strategische und operative Beratung der Personalabteilung und steuerte den Transformationsprozess. Kern des Auftrags: ein neues Organisationsdesign mit klar abgestimmten Rollen und Prozessen entwickeln und offene Stellen auf Basis eines strukturierten Bedarfsabgleichs mit präzisen Qualifikationsprofilen neu definieren und besetzen.

Wie wurde vorgegangen?

Vorgehensweise

  • Analyse des bestehenden Organisationsdesigns anhand eines strukturierten Soll-Ist-Vergleichs.
  • Identifikation von Schnittstellenproblemen und Lücken in der Aufgaben- und Prozessverantwortung.
  • Konzeption eines Rollenmodells mit klar definierten Verantwortlichkeiten und Prozessübergaben.
  • Ableitung bedarfsgerechter Qualifikationsprofile für offene Stellen aus der neu gestalteten Organisationsstruktur.
  • Fachliches Onboarding neu besetzter Positionen und operative Begleitung der Implementierung.
Was wurde erreicht?

Ergebnis

  • Klare Aufgabenzuschnitte und Verantwortlichkeiten für alle Rollen in der Personalabteilung verbindlich etabliert.
  • Prozesse strukturiert neu aufgesetzt und auf die veränderten Unternehmensanforderungen ausgerichtet.
  • Offene Positionen mit passgenauen Qualifikationsprofilen besetzt, direkt aus dem Organisationsdesign abgeleitet.
  • Einarbeitungszeit neuer Mitarbeitender durch strukturiertes Onboarding messbar verkürzt.
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